AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Mit der Vereinbarung eines Beratungstermins kommt ein Beratungsvertrag zustande. Persönlich am Telefon oder per E-Mail vereinbarte Termine gelten als verbindlich.

Alle anderen persönlich vereinbarten Leistungen führen ebenfalls zu einem verbindlichen Vertrag.

Änderungen bedürfen immer der Schriftform und der Unterschrift beider Vertragspartner. Mündliche Nebenabreden haben keine bindende Wirkung.
Sämtliche Beratungen und Behandlungen, die über physiotherapeutische Leistungen hinausgehen, werden von Doris Tucholka-Petersen erbracht.

Sämtliche von ihr gegebenen Ratschläge und Stellungsnahmen ersetzen keinen ärztlichen Rat und keine ärztliche Behandlung. Im Bedarfs- oder auch im Zweifelsfall ist jede/r Klient*in immer aufgefordert, ärztlichen Rat einzuholen.
Das Honorar für die vereinbarten Leistungen ist in bar gegen Quittung zu zahlen und wird nach Stundenaufwand abgerechnet. Angefangene Stunden werden anteilig berechnet. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach der jeweils aktuellen Vergütungsliste.

Für die Telefonberatung muss die Zahlung mindestens 2 Werktage vor dem Beratungstermin auf dem genannten Konto gut geschrieben sein. Bei bekannter, jedoch nicht erfolgter Vorauskasse eines Stundenhonorars vor dem vereinbarten Termin, behält Frau Tucholka-Petersen sich das Recht vor, den Beratungstermin abzusagen.

Sämtliche persönlich vereinbarte Honorare verstehen sich als Endpreise. Nach §19UStG werden für Kleinunternehmen keine zusätzliche Mehrwertsteuer berechnet.

Es wird darauf hingewiesen, dass die erbrachten Honorarleistungen nicht von den privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden.
Kann ein Beratungstermin nicht eingehalten werden, ist eine Absage per E-Mail unter info@tucholka.de spätestens 2 Werktage vor dem vereinbarten Termin erforderlich, damit die reservierte Zeit anderweitig vergeben werden kann. Bei späterer oder ohne vorherige Absage wird das Honorar für eine Stunde fällig. Aufgrund von akuten Krankheiten abgesagte Termine können nachgeholt werden, es fällt keine Stornogebühr an.

Bei einer kurzfristigen Terminabsage durch Frau Tucholka-Petersen können keine Ersatzansprüche geltend gemacht werden.
Ziel der Beratungen ist es, die Klientin/den Klienten zu unterstützen, ein von ihr/ihm selbst definiertes und gemeinsam für gut befundenes Ziel zu erreichen. Die Beratungsleistung gilt mit dem Aufzeigen eines Weges, der individuell gestaltet und immer gemeinsam mit der Klientin/dem Klienten abgesprochen wird, als erbracht.
Zu einer aktiven Mitwirkung ist die/der Klient*in nicht verpflichtet. Frau Tucholka-Petersen ist jedoch berechtigt, die Beratung ohne Angabe von Gründen abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben erscheint. Der Honoraranspruch bleibt für die bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen selbstverständlich erhalten.
Frau Tucholka-Petersen unterliegt der absoluten Schweigepflicht. Darauf basiert eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit.

Sie ist verpflichtet, alle Informationen der/die Klient*in vertraulich zu behandeln. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über die Beendigung der Gesundheitsberatung hinaus.

Sie kann sich von der Schweigepflicht befreien lassen, wenn der/die Klient*in damit einverstanden ist und einer schriftlichen Einverständniserklärung zustimmt.

Die Schweigepflichtentbindung gegenüber dem behandelnden Arzt/Therapeuten oder dritten Personen ist nur rechtskräftig mit Unterschrift des/der Klient*in.

Beide Parteien verpflichten sich, keinesfalls negativ über die Person oder Dienstleistungen des anderen zu äußern oder dessen Ruf und Prestige zu beeinträchtigen.
Frau Tucholka-Petersen pflichtet sich, die Daten des Klienten absolut vertraulich zu behandeln. Die mitgeteilten Daten des Klienten werden ausschließlich für die individuelle Gestaltung der Beratung und den dadurch resultierenden Angeboten genutzt. Es erfolgt keine Weitergabe der persönlichen Daten des Klienten an Dritte.
Alle angebotenen Leistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen erbracht. Frau Tucholka-Petersen ist bemüht, durch regelmäßige Weiterbildungen weitestgehend auf aktuellem medizinischen Stand zu sein. Auf der Website wird jede/r Interessierte über die Inhalte informiert. Darüber hinaus wird in jeder Beratung mit der/dem Klient*in individuell abgestimmt, welcher Weg gegangen werden möchte.

Wenn sich trotz aller Ratschläge der gewünschte Erfolg nicht einstellt, so kann dies nicht als Mangel der Beratung angeführt werden. Das Erreichen eines Ziel ist selbstverständlich immer auch von der Eigenverantwortung der Klientel abhängig und somit nicht überprüfbar. Es liegt in der Verantwortung der Klientel die Ratschläge umzusetzen. Folglich entfällt eine Gewährleistung für eine nicht erreichte Zielsetzung.

Eine Haftung für mögliche unerwünschte direkte und indirekte Folgen wird nicht übernommen und ausgeschlossen.

Grundsätzlich verpflichtet sich jede/r Klient*in bei ersten Anzeichen von unerwünschten Symptomen Frau Tucholka-Petersen unverzüglich zu kontaktieren und darüber zu unterrichten sowie gegebenenfalls ärztlichen Rat einzuholen.
Sämtliche Unterlagen, die von ihr erstellt und der Klientin/dem Klienten ausgehändigt werden, unterliegen – sofern nicht anders gekennzeichnet – dem Copyright von »Doris Tucholka-Petersen«, ebenso wie die Inhalte der Website »tucholka.de«.
Die/der Klient*in und Frau Tucholka-Petersen verpflichten sich gleichermaßen zur Einhaltung aller in diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführten Bestimmungen.

Ein Rücktritt von dem zustande gekommenen Vertrag ist nur mit Zustimmung von beiden Vertragspartnern möglich und bedürfen der Schriftform.
Um im Falle von Meinungsverschiedenheiten hohe Kosten zu vermeiden, verpflichten sich beide Vertragspartner, vor der Einleitung von gerichtlichen Schritten, an einem Schlichtungsverfahren teilzunehmen, mit dem Ziel, eine für beide Seiten akzeptable, faire und kostengünstige Vereinbarung zu erarbeiten.
Sollte eine dieser Regelungen ganz oder in Teilen unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Regelungen davon nicht berührt. Die Vertragspartner verpflichten sich, anstelle einer unwirksamen Regelung eine dieser Regelung möglichst nahe kommende wirksame Regelung zu vereinbaren.
Kiel, 01. April 2021